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Aktuelle Artikel

Die SRG wurde als verlängerter Arm der Behörden gegründet -- No-Billag bietet Chance zur Emanzipation

Unter dem Titel “Ist die SRG also ein Staatssender?” trafögelt Balz Rigendinger beim SRG-Internetdienst swissinfo.ch:

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Fake News sind Fake News

Seit etwa einem Jahr treiben sie ihr Unwesen: Fake News. Was heute undifferenziert so bezeichnet wird, dafür gibt es seit längstem diese separaten Begriffe:

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SRG-Präsi liegt falsch: No-Billag bedroht nicht das Geschäftsmodell der SRG, sondern hilft in eine erfolgreiche Zukunft

Nein, die No-Billag-Initiative gefährdet nicht das Geschäftsmodell der SRG, auch wenn deren Präsident, Jean-Michel Cina, das am SwissMediaForum so gesagt hat. Wird die Initiative angenommen, kann und wird die SRG weiterhin audio-visuelle Inhalte und Programme herstellen und diese bei Konsumenten gegen Entgelt verbreiten. Das ist ihr Geschäftsmodell. Was ändert, ist das Vorgehen beim Inkasso. Anstatt per staatlicher Zwangsgebühren wie bisher wird die SRG hier neue, gerechtere und flexiblere Lösungen finden müssen. Wie wir in unserem Artikel in der NZZ dargelegt haben, kann dies einfach mit Pay-TV-Modellen erreicht werden.
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"Rein in den Mantel": Tamedia reagiert spät. Und die andern?

Tamedia will ab 2018 je eine Mantelredaktion in der Deutsch- und in der Welschschweiz betreiben. Warum hat es so lange gedauert, diesen Schritt zu unternehmen? Schon vor zehn Jahren war klar, wohin die Reise geht und dass solche Massnahmen unausweichlich sind. Wann und wie werden die übrigen Zeitungsverlage reagieren?

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Warum gerade Rot-Grün die No-Billag-Initiative unterstützen sollte

Zwar wurde die No-Billag-Initiative weitgehend aus Kreisen der Jungen FDP und der Jungen SVP lanciert, doch ihr Kernanliegen entspricht nicht nur dem dort vorherrschenden liberalen Denken, sondern auch dem sozialdemokratischen Ruf nach Gerechtigkeit, vor allem in Steuerfragen. Es wird spannend sein zu beobachten, ob und inwiefern die Rot-Grünen es schaffen, ihre Staatsgläubigkeit mit ihrem Gerechtigkeitsanspruch konstruktiv zu vereinen.

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