Fakten, Meinungen & Visionen für eine schweizerische Medienpolitik im 21. Jahrhundert

Im Fokus:

→ Ein Plan B für die SRG nach No-Billag
  1. Die SRG braucht (nur) ein neues Inkasso-Modell
  2. Die SRG bleibt schweizerisch und sendet in allen Landesgegenden
  3. Die SRG strafft ihr Angebot so, dass sie wachsen kann
  4. Die SRG ändert ihre Strukturen so, dass sie an der Börse Kapital beschaffen kann
  5. Eine neue Medienpolitik schafft geeignete Rahmenbedingungen

→ NZZ-Artikel «No Billag» heisst «Yes, SRG»
  • Service public ohne Mediensteuer
  • Ein privates Gebührenmodell
    mittels Pay-TV

→ Grundsätze für eine Medienordnung im 21. Jahrhundert
  1. Eigenverantwortliche Kommunikation
  2. Privatwirtschaftliche Medienunternehmen
  3. Infrastruktur als Staatsaufgabe

Anmerkungen zum Geschäftsbericht der SRG 2016 (4): "unbequemer" Journalimus als Standard?

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Titel: Unser Auftrag (Seite 7)

Unternehmensstrategie (...) Konkret wird die SRG (...)
einen unabhängigen, unbequemen Journalismus pflegen, dessen Professionalität Standards setzt;

“Unbequem” kann Journalismus in der Konsequenz ab und zu sein. Es darf aber nie von Anfang an das Ziel sein. Das führt zu einem rechthaberischen, aufsässigen und somit unprofessionellen Journalismus. -- Es ist erschreckend, in welchem Masse hier Grundwerte der Unternehmenskultur falsch gelegt werden. Der SRG würde es z.B. besser anstehen, einen "fairen und konstruktiven" Journalismus anzustreben. 

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