Fakten, Meinungen & Visionen für eine schweizerische Medienpolitik im 21. Jahrhundert

Im Fokus:

→ Ein Plan B für die SRG nach No-Billag
  1. Die SRG braucht (nur) ein neues Inkasso-Modell
  2. Die SRG bleibt schweizerisch und sendet in allen Landesgegenden
  3. Die SRG strafft ihr Angebot so, dass sie wachsen kann
  4. Die SRG ändert ihre Strukturen so, dass sie an der Börse Kapital beschaffen kann
  5. Eine neue Medienpolitik schafft geeignete Rahmenbedingungen

→ NZZ-Artikel «No Billag» heisst «Yes, SRG»
  • Service public ohne Mediensteuer
  • Ein privates Gebührenmodell
    mittels Pay-TV

→ Grundsätze für eine Medienordnung im 21. Jahrhundert
  1. Eigenverantwortliche Kommunikation
  2. Privatwirtschaftliche Medienunternehmen
  3. Infrastruktur als Staatsaufgabe

Anmerkungen zum Geschäftsbericht der SRG 2016 (5): Filmförderung ist Bundesaufgabe

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Titel: Unser Auftrag (Seite 8):

Bildung und Kultur (...) Der neue Pacte 2016–2019 ist mit einem Budget von 27,5 Millionen Franken pro Jahr dotiert, das sind 5,2 Millionen mehr als in der Periode 2012–2015. Im ersten Jahr des neuen Pacte beteiligte sich die SRG an 137 Koproduktionen.


Die Förderung der Kultur und insbesondere des Filmschaffens ist Aufgabe des Bundes (BV Art. 71). Die SRG sollte konsequent allein Produktionen unterstützen oder zu marktgerechten Bedingungen einkaufen, an denen sie ein berechtigtes Interesse hat. Gebührengelder sollten nicht für Bundesaufgaben zweckentfremdet werden.

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