Fakten, Meinungen & Visionen für eine schweizerische Medienpolitik im 21. Jahrhundert

Im Fokus:

93solid: Ein neuer Medienartikel 93 in der Verfassung
  • Keine Zwangsgebühren, aber verfassungsmässige Grundlagen für Mediensteuer-Modelle
  • Keine Subventionen für Sender, aber Leistungsaufträge und Fördergelder für Medienproduktionen
  • Keine reine Bundeshoheit, aber Mitwirkung für Kantone und Gemeinden
  • Keine radikalen Einschnitte, aber eine allseits verträgliche Umsetzung.
→ NZZ-Artikel «No Billag» heisst «Yes, SRG»
  • Service public ohne Mediensteuer
  • Ein privates Gebührenmodell
    mittels Pay-TV

→ Grundsätze für eine Medienordnung im 21. Jahrhundert
  1. Eigenverantwortliche Kommunikation
  2. Privatwirtschaftliche Medienunternehmen
  3. Infrastruktur als Staatsaufgabe

Zeige Beiträge von Mai, 2017

SRG-Präsi trafögelt: NoBillag == NoSRG == NoGo -- keine Chance beim jungen Publikum

Einer (im Netz [derzeit] nicht auffindbaren) von persoenlich.com zitierten Medienmitteilung zufolge, hat der neue SRG-Verwaltungsratspräsident Jean-Michel Cina anlässlich der Generalversammlung der regionalen Trägerschaft SRG Bern Freiburg Wallis ordentlich trafögelt und den Untergang der SRG bei einer Annahme der NoBillag-Initiative beschworen:

Anmerkungen zum Geschäftsbericht der SRG 2016 (5): Filmförderung ist Bundesaufgabe

Titel: Unser Auftrag (Seite 8):

Anmerkungen zum Geschäftsbericht der SRG 2016 (4): "unbequemer" Journalimus als Standard?

Titel: Unser Auftrag (Seite 7)

Anmerkungen zum Geschäftsbericht der SRG 2016 (3): Inwiefern ist die SRG ein "autonomes und unabhängiges" Unternehmen?

Titel: Unser Auftrag (Seite 6)

Anmerkungen zum Geschäftsbericht der SRG 2016 (2): Monopolbrecherin oder Monopolistin?

Titel: Was unterscheidet das öffentliche Medienhaus SRG von privaten Anbietern? (Seite 5)